Altersvorsorge staatlich gefördert

Über eine staatlich geförderte Altersvorsorge hat sicherlich schon jeder einmal von Ihnen nachgedacht, wobei es auf den ersten Blick recht schwer zu sein scheint, das für sich passende Modell zu finden. Angefangen hat alles vor Jahren einmal mit der Riester Rente, die nun immer wieder in der Presse heiß ausdiskutiert wird. Doch auch die Rürup-Rente oder gar die betriebliche Altersvorsorge steht im Mittelpunkt der Debatte. Und obwohl jeder von Ihnen bestrebt sein sollte, für sein Alter vor zu sorgen, ist es gerade die Angst, was mit dem eingezahlten Geld passiert und was im Alter tatsächlich noch davon übrig bleibt. Schließlich hat der Staat überall die Finger drin und auch Kürzungen bleiben in der Altersvorsorge nicht ungeschont.

Staatlich geförderte Altersvorsorge im Vergleich

Um in den vollen Genuss einer Riester Rente zu kommen, müssen Sie entweder zur Gruppe der Angestellten gehören oder aber Arbeiter bzw. Beamter sein. Denn je nach Stellungsgrad und Einkommen können die staatlichen Zulagen erheblich sein, so dass Sie im Alter über eine ansehnliche Zusatzrente verfügen können. Deshalb gilt hier die Devise, je eher Sie mit dem Riestern anfangen, desto besser. Allerdings ist die Riester Rente vollkommen steuerpflichtig, was Sie beachten sollten. Die Rürup Rente hingegen wird bevorzugt von Selbständigen genutzt, um sich für das Alter selbständig eine Rentenzahlung zu verschaffen. In die betriebliche Altersvorsorge können Sie nur als Arbeitnehmer eintreten, wobei die Beiträge als steuerfrei zu betrachten sind.

Die besten Tipps im Kurzformat

Die erste Wahl sollte für Sie stets die Riester Rente sein, da man Ihnen selbst bei Harz-IV Bezug dieses Anwahlrecht nicht streitig machen kann. Bei der Rürup Rente hingegen sind zwar die staatlichen Zulagen geringer, dennoch kann es sich im Alter lohnen. Verträge über den Arbeitgeber hingegen lohnen sich nur dann, wenn Sie über ein recht hohes Einkommen verfügen womit Sie sich über der Beitragsbemessungsgrenze einpegeln können.

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